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Österreichs Automarkt im Aufwind

  • Autorenbild: Philipp Lumetsberger
    Philipp Lumetsberger
  • 9. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Der österreichische Pkw-Neuwagenmarkt hat seinen Aufwärtstrend im ersten Halbjahr 2026 fortgesetzt. Von Jänner bis Juni wurden 164.529 Fahrzeuge erstmals zugelassen, ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark fiel der Juni aus: Mit 34.256 Neuzulassungen lag das Monatsvolumen um 22,9 Prozent höher.


Cupra kam in Österreich im ersten Halbjahr 2026 auf 6.371 Neuzulassungen. Bild: Porsche Holding GmbH
Cupra kam in Österreich im ersten Halbjahr 2026 auf 6.371 Neuzulassungen. Bild: Porsche Holding GmbH

Getragen wurde das Wachstum vor allem von der höheren Nachfrage nach Elektroautos. Insgesamt kamen im ersten Halbjahr 40.060 BEV neu auf die Straße, um 8.526 Fahrzeuge beziehungsweise 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Der BEV-Anteil am Gesamtmarkt stieg damit um 2,3 Prozentpunkte auf 24,3 Prozent. Fast jedes vierte neu zugelassene Auto in Österreich fährt somit rein elektrisch. Werden Plug-in-Hybride einbezogen, verfügt bereits jede dritte Neuzulassung über einen Ladestecker.


Auch die Marken des Volkswagen Konzerns legten zu. Mit 66.419 Neuzulassungen erreichten sie ein Plus von 12,5 Prozent und kamen gemeinsam auf einen Marktanteil von 40,4 Prozent. Im Markenranking liegen Volkswagen, Škoda und Audi vorne, SEAT folgt auf Rang fünf, CUPRA auf Rang sieben. Bei den Modellen führt der VW Golf; insgesamt stehen sechs Konzernmodelle in den Top Ten.


Im BEV-Segment kamen die Konzernmarken auf 11.605 Neuzulassungen und einen Marktanteil von 29 Prozent. Škoda, Volkswagen, Audi und CUPRA gehören hier zu den stärksten Marken. Unter den zehn meistzugelassenen Elektroautos finden sich mit Škoda Enyaq, Škoda Elroq, VW ID.3, CUPRA Born und VW ID.7 fünf Modelle des Konzerns.


 
 
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