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  • AutorenbildPhilipp Lumetsberger

Bereit für den Umstieg: 7 gute Gründe, die für den Kauf eines E-Autos sprechen

1) Öko-Gedanke: Gut für Klima und Gewissen


Die Argumente für den Kauf eines Stromers sind vielfältig und von Person zu Person unterschiedlich. Bei den meisten Autofahrern, die auf ein Elektrofahrzeug umsteigen, stehen die ökologischen Aspekte im Vordergrund. Sie wollen im Alltag emissionsfrei unterwegs sein oder auch ihren CO2-Fußabdruck verringern. Aber auch die Begeisterung für neue Technologien oder das Ausprobieren ebensolcher motivieren hierzulande manche zum Kauf eines batteriebetriebenen Fahrzeugs. Einer im Herbst 2022 veröffentlichten Studie des Wallbox-Herstellers ABB zufolge spielt auch die Familie bei der Kaufentscheidung eine Rolle. Hierzulande besprechen rund sechs von zehn Familien dieses Thema.


2) Finanzielle Vorteile: Förderungen, Steuerersparnis und Co.


Neben einer niedrigeren Versicherungsprämie bei Stromern stellt auch die staatliche Förderungen einen wesentlichen Anreiz für den E-Autokauf dar. Ein weiterer Vorteil: Bis zum 31.12.2030 sind in Deutschland Elektroautos von der Kfz-Steuer ausgenommen. Zusätzlich haben Besitzer eines batteriebetriebenen Autos die Möglichkeit, sich jedes Jahr eine THG-Prämie auszahlen zu lassen.


3) Garantie: Gewährleistung für Batterien


Einer der Gründe, der Autofahrer an einem Umstieg zweifeln lässt, betrifft die Lebensdauer der Batterie. Die Bedenken in dieser Hinsicht sind allerdings unbegründet: Die Universität Eindhoven ist im Rahmen einer Untersuchung zu der Erkenntnis gelangt, dass etwa die Restkapazität von Lithium-Ionen-Batterien bei Tesla-Modellen nach 240.000 Kilometern noch immer rund 92 Prozent beträgt. Darüber hinaus gewähren die meisten Hersteller in der Regel eine Garantie von acht Jahren bzw. 160.000 Kilometern oder mehr für den Energiespeicher.


4) Genügend Reichweite: So lang wird tatsächlich gefahren


Neben der Haltbarkeit des Akkus wird sehr oft auch die vergleichsweise geringe Reichweite von Stromern als Gegenargument von Stromer-Skeptikern ins Spiel gebracht. Aber auch die sogenannte Reichweitenangst ist in den meisten Fällen unangebracht. Schließlich werden hierzulande nur durchschnittlich 40 Kilometer pro Tag zurückgelegt. Diese Strecken schaffen Elektroautos problemlos. Zudem steigt die Reichweite dank permanenter Weiterentwicklungen bei den Batterien kontinuierlich an. Autos, die 400 Kilometer oder mehr ohne lange Zwischenstopps meistern, sind immer häufiger am Markt zu finden.


5) Strom: Eigenproduktion senkt die Kosten


Beim Kauf eines Stromers darf zudem die Ladestrom-Versorgung nicht außer Acht gelassen werden. All jene, die zu Hause laden können, sollten sich zusätzlich auch gleich eine Wallbox zulegen. Diejenigen, die keine Lademöglichkeit zu Hause haben, können im Idealfall ihren Stromer am Arbeitsplatz laden. Auf lange Sicht ist es am günstigsten, wenn das Elektroauto über eine eigene Photovoltaik-Anlage geladen werden kann. So kostet der Solarstrom in etwa 14 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Das Aufladen mit Netzstrom im Eigenheim oder an einer öffentlichen Ladestation schlägt aktuell mit mindestens 36 Cent (Netzstrom) bzw. mindestens 50 Cent (öffentl. Ladestation) pro Kilowattstunde zu Buche.


6) Wartungskosten: Entlastung für den Geldbeutel


Ein Elektroauto ist aus wesentlich weniger Bauteilen gefertigt, die eine regelmäßige Wartung benötigen. Dementsprechend kostengünstiger fallen die Werkstattbesuche aus. Wie das Institut für Automobilwirtschaft herausgefunden hat, sind die Wartungs- und Reparaturkosten eines Stromers um etwa 35 Prozent niedriger als bei einem Verbrenner der gleichen Fahrzeugklasse. Dennoch sollte der Stromer regelmäßig in der Werkstatt inspiziert werden.


7) Gesellschaftlicher Wandel: E-Mobilität ist in aller Munde


Das Thema Mobilitätswende und damit auch die Elektromobilität sind mittlerweile im gesellschaftlichen Diskurs omnipräsent. Zudem haben Elektroautos im Vergleich zu klassischen Verbrennern mittlerweile ein wesentlich positiveres Image. Vor allem für Unternehmen, die sich für den Umweltschutz einsetzen, ist der Umstieg auf Stromer gewissermaßen ein Muss. Davon abgesehen erobern E-Autos inzwischen in zunehmendem Maße die Straßen.


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