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  • AutorenbildHarald Gutzelnig

Die Mobilitätswende wird von der Wirtschaft getragen

Der Autoteileanbieter Moto Integrator bzw. (Cleverlog Autoteile GmbH) hat eine Studie zum Thema E-Mobilität in Deutschland veröffentlicht.


Sie kommt einerseits zum Ergebnis, dass es regionale Unterschiede beim Tempo des Wandels gibt. Was allerdings zu erwarten war. Hamburg, Hessen und Baden-Württemberg haben den höchsten Anteil aller Bundesländer, während allein Bayern 7 der Top 15 Zulassungsbezirken stellt. Die neuen Bundesländer belegen die letzten 5 Plätze im Ranking im E-Auto-Bestand.



Interessant ist ein weiteres Ergebnis der Studie: Die Wende wird von der Wirtschaft getragen. Dies belegen folgende Zahlen: im gewerblichen Bereich ist der Anteil an E-Autos mit 41% sehr hoch. Deutlich höher jedenfalls als im privaten Bereich, wo der Anteil nur 11% beträgt.



Auch dies war zu erwarten, weil ja die Förderungen und der Wegfall von Steuern sowie die Reduktion des geldwerten Vorteils ein starker Anreiz sind. Allerdings nicht in diesem Ausmaß. Die Autobauer sind also nun gefordert, E-Autos auch für Otto-Normalfahrer herzustellen, sprich Stromer im Bereich von 20.000 Euro. Wie gut dies gelingen wird, ist auch eine Frage der politischen Einflussnahme (Zoll auf Import-Stromer, Höhe der Förderungen, etc.)


Quelle: Motointegrator.de

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