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E-Dienstwagen allein reichen nicht: Unternehmen brauchen neue Mobilitätskonzepte

  • Autorenbild: Harald Gutzelnig
    Harald Gutzelnig
  • 23. Juli
  • 1 Min. Lesezeit

Elektro-Dienstwagen und Ladepunkte allein reichen nicht aus, um die betriebliche Mobilität nachhaltig zu verändern. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Reinventing Corporate Mobility“ von PwC Deutschland und der Universität St.Gallen. Gefragt sei vielmehr ein integriertes Konzept, das elektrische Fahrzeugflotten mit Parkraummanagement, ÖPNV-Angeboten, Bike-Leasing, Shuttle-Diensten und flexiblen Mobilitätsbudgets verbindet.

Vom E-Auto über Transporter und Lkw bis zum Bus: Betriebliche Elektromobilität umfasst weit mehr als den klassischen Dienstwagen. Entscheidend sind passende Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und ein abgestimmtes Mobilitätskonzept. Foto: Shutterstock
Vom E-Auto über Transporter und Lkw bis zum Bus: Betriebliche Elektromobilität umfasst weit mehr als den klassischen Dienstwagen. Entscheidend sind passende Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und ein abgestimmtes Mobilitätskonzept. Foto: Shutterstock

Das Potenzial ist groß: Laut Studie entfallen in Deutschland 41 Prozent des Verkehrs auf beruflich bedingte Fahrten, 62 Prozent der Arbeitswege werden mit dem Auto zurückgelegt. Die Elektrifizierung von Firmenflotten bleibt deshalb ein zentraler Hebel. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt jedoch stark von Standort und Unternehmensstruktur ab. Während ländliche Produktionsbetriebe vor allem von E-Flotten, Ladeinfrastruktur und Fahrgemeinschaften profitieren, spielen in Städten Mobilitätsbudgets, öffentlicher Verkehr und Mikromobilität eine größere Rolle.


Entscheidend ist laut den Studienautoren, Einzelmaßnahmen miteinander zu verknüpfen. So lassen sich Emissionen und Kosten senken, während gleichzeitig die Attraktivität als Arbeitgeber steigt. Quelle PwC Deutschland

 
 
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