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Electra Österreich baut Schnellladen massiv aus: Rückblick 2025 und Pläne für 2026

  • Jonas Mayrhofer
  • vor 30 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

Electra Österreich zieht nach einem intensiven Ausbaujahr 2025 eine positive Bilanz. Innerhalb von zwölf Monaten wuchs das öffentliche Schnellladenetz des Unternehmens von drei auf 25 Standorte. Damit ist Electra mittlerweile in nahezu allen Bundesländern vertreten und hat seine Präsenz insbesondere an stark frequentierten Alltags- und Verkehrsknotenpunkten ausgebaut.

Zu den neu eröffneten Ladehubs zählt unter anderem der Standort am Augustiner Bräu in Salzburg, der Ultra-Schnellladen mit bis zu 300 kW in zentraler Lage mit Gastronomie verbindet. In Niederösterreich entstand in Wiener Neustadt der bislang größte Electra-Standort des Landes mit zehn Schnellladepunkten und hoher Aufenthaltsqualität. Auch in Wien treibt Electra den urbanen Ausbau voran, etwa mit Ladeinfrastruktur in Simmering und Floridsdorf in unmittelbarer Nähe zu Handelsbetrieben.

Electra betreibt in Österreich moderne Ultra-Schnelllade-Hubs mit Ladeleistungen von bis zu 400 kW und plant den weiteren Ausbau des Netzes im Jahr 2026. Foto: Electra
Electra betreibt in Österreich moderne Ultra-Schnelllade-Hubs mit Ladeleistungen von bis zu 400 kW und plant den weiteren Ausbau des Netzes im Jahr 2026. Foto: Electra

Technologisch setzt Electra auf leistungsstarke Ladepunkte, einheitliches Standortdesign und zusätzliche Batteriespeicher zur Entlastung der Stromnetze. Nutzerinnen und Nutzer profitieren von transparenter Preisstruktur sowie flexiblen Bezahlmöglichkeiten per App, Karte oder Roaming.

Für 2026 plant Electra Österreich den nächsten Entwicklungsschritt. Im Fokus stehen Qualität, Auslastung und strategisches Wachstum. Geplant ist die Eröffnung von mindestens 20 weiteren Schnelllade-Hubs, insbesondere in Ballungsräumen, entlang wichtiger Verkehrsachsen sowie in Zusammenarbeit mit Handel, Gastronomie und Flottenpartnern. Ziel bleibt eine zuverlässige, leistungsfähige Ladeinfrastruktur als zentraler Baustein für die wachsende Elektromobilität in Österreich. Quelle: Electra Pressemitteilung

 
 
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