Škoda Epiq: Bis zu 430 km Reichweite für den elektrischen Einstieg
- Harald Gutzelnig

- vor 46 Minuten
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Mit dem Epiq bringt Škoda 2026 sein bislang günstigstes vollelektrisches Modell auf den Markt – und zielt klar auf das urbane Einstiegssegment. Der City-SUV-Crossover basiert als erstes Škoda-Serienfahrzeug auf der neuen MEB+-Plattform und setzt auf Frontantrieb, geringes Gewicht und hohe Effizienz. Je nach Version sind Reichweiten von bis zu 430 Kilometern nach WLTP möglich.

Technisch positioniert sich der Epiq zwischen Kleinwagen und Kompakt-SUV. Mit einer Länge von rund 4,17 Metern und einem Kofferraumvolumen von 475 Litern fällt er alltagstauglich aus, liegt beim Ladevolumen sogar über dem Kamiq mit Verbrennungsmotor. Drei Leistungsstufen von 85 bis 155 kW sowie zwei Batteriegrößen stehen zur Wahl. In der stärksten Variante lässt sich der Akku mit bis zu 133 kW laden, der Sprint von 10 auf 80 Prozent soll rund 23 Minuten dauern.
Auch bei Assistenzsystemen greift Škoda nicht tief ins Sparregal: Travel Assist 3.0, modernes Infotainment mit 13-Zoll-Zentraldisplay und aktuelle Sicherheitsfunktionen sind vorgesehen. Preislich soll sich der Epiq in vielen Märkten auf Niveau eines vergleichbaren Verbrenners bewegen – ein klarer Schritt, um Elektromobilität für neue Käufergruppen zugänglich zu machen.
Quelle: Pressemitteilung Škoda


