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ALCAR erion: Wie ein Stahlrad zur Reichweiten- und CO2-Optimierung beitragen soll

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    Redaktion
  • vor 3 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit




                     Mit den neuen erion Modellen definiert ALCAR das Segment des Stahlrads grundlegend neu. Bild: Alcar Wheels
Mit den neuen erion Modellen definiert ALCAR das Segment des Stahlrads grundlegend neu. Bild: Alcar Wheels

Mit der neuen Generation seines Design-Stahlrads „erion“ will ALCAR zeigen, dass Stahlräder längst mehr sein können als eine kostengünstige Alternative zu Leichtmetallrädern. Im Fokus stehen dabei vor allem Nachhaltigkeit, Aerodynamik und Wirtschaftlichkeit – Eigenschaften, die insbesondere für Elektrofahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge zunehmend an Bedeutung gewinnen.


Das neue erion setzt auf ein modernes Full-Face-Design, das Luftverwirbelungen reduzieren und damit die Aerodynamik verbessern soll. Gerade bei E-Fahrzeugen kann dies zu einer höheren Reichweite beitragen. Gleichzeitig wurde das Rad gewichtsoptimiert, ohne Einbußen bei Stabilität und Belastbarkeit in Kauf zu nehmen. Zusätzliche Konstruktionsmerkmale wie ein verbesserter Bremsenfreigang und ausreichend Platz für Reifendruckkontrollsysteme sollen die Integration in moderne Fahrzeugplattformen erleichtern.




Bild: Alcar Wheels
Bild: Alcar Wheels


Ein wesentlicher Vorteil liegt laut ALCAR in der Umweltbilanz. Die Herstellung des erion verursacht nach Unternehmensangaben bis zu 80 Prozent weniger CO₂-Emissionen als vergleichbare Räder aus Primäraluminium. Produziert wird in der Schweiz, wo ein emissionsarmer Strommix, eine eigene Photovoltaikanlage sowie ein Recyclinganteil von über 50 Prozent zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks beitragen.


Auch optisch hebt sich das Rad von klassischen Stahlfelgen ab. Die konkave Full-Face-Optik orientiert sich stärker an modernen Leichtmetallrädern und soll sowohl im Pkw- als auch im Transportersegment neue Einsatzmöglichkeiten eröffnen.


Mit dem erion verbindet ALCAR moderne Fertigungstechnologie mit einem nachhaltigen Materialkonzept und reagiert damit auf die steigenden Anforderungen der Automobilindustrie an Effizienz und COâ‚‚-Reduktion.








 
 
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