E-Fuhrpark erfolgreich transformieren: Worauf Unternehmen achten müssen
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Nachhaltigkeitsziele, Regulierung und steigende Kosten treiben die Flottentransformation voran. Die Herausforderung: wirtschaftliche Lösungen, die sich reibungslos in den Betriebsalltag integrieren lassen.
Herausforderungen im Transformationsprozess
Die Transformation des Fuhrparks beginnt nicht erst mit der Fahrzeugbeschaffung. Entscheidend sind passende Fahrzeuge, geeignete Lademöglichkeiten und die Integration neuer Abläufe in bestehende Prozesse. Besonders bei größeren Flotten steigt die Komplexität.
Neben Reichweite und Anschaffungskosten sollten Unternehmen die langfristige Wirtschaftlichkeit berücksichtigen. Dazu zählen die Total Cost of Ownership, praktikable Ladeprozesse und transparente Abrechnungsmöglichkeiten für das Laden zuhause. Auch Werkstattnetz, After-Sales-Kompetenz und Reparaturfähigkeit sollten bei der Fahrzeugauswahl berücksichtigt werden.

Service-Strukturen mitdenken
Mit der Elektrifizierung verändern sich die Anforderungen an Wartung, Reifenservice und Werkstattprozesse. Neben Inspektion, UVV und Reifenmanagement gewinnen Hochvolttechnik, Batterieprüfungen sowie die Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen an Bedeutung. Hinzu kommt die regelmäßige Prüfung von Ladekabeln, die im gewerblichen Einsatz zur Erfüllung von Sicherheits- und Arbeitsschutzvorgaben verpflichtend ist. Dafür baut ATU Flottenlösungen seine Elektromobilitätskompetenz gezielt aus. Spezialisierte Werkstätten sind für Arbeiten an Hochvoltfahrzeugen ausgestattet und qualifiziert – von Wartungs- und Servicearbeiten über Spannungsfreischaltungen bis hin zu Diagnostik- und Messverfahren an Hochvoltbatterien. Moderne Werkstattausstattung sowie Services für Wallboxen und Ladeinfrastruktur ergänzen das Angebot.

Ladeinfrastruktur ausbauen
Schon heute sind 117 ATU-Filialen mit Allego Schnellladesäulen ausgestattet. Gemeinsam mit dem neuen Partner GEPVOLT erweitert ATU sein Ladenetz zum Auftakt um 20 Standorte mit Schnellladesäulen in Kombination mit Batteriespeichern. Perspektivisch ist der Ausbau auf rund 275 weitere Standorte geplant. Die Standorte sind über den ATU Ladesäulenfinder einsehbar.
Fazit
Die Elektrifizierung von Fuhrparks erfordert mehr als neue Fahrzeuge. Entscheidend sind passende Lade-, Wartungs- und Reparaturmöglichkeiten. Mit seiner Werkstatt- und Elektromobilitätskompetenz schafft ATU dafür die technischen Voraussetzungen.
Über ATU
• Rund 530 Filialen in Deutschland
• Einheitliche Öffnungszeiten an 6 von 7 Tagen pro Woche
• Bundesweit einheitliche Konditionen für Firmenkunden
ATU Fuhrpark-Treff 2026: Praxisnahe Einblicke und Austausch für Flottenverantwortliche am 23. September in München
Weitere Infos unter: atu-flottenloesungen.de/de/content/elektromobilitaet


