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go-e und Kraken: Partnerschaft für flexibles Laden

  • Autorenbild: Philipp Lumetsberger
    Philipp Lumetsberger
  • vor 4 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit

go-e und Kraken starten eine Kooperation, um das Laden von Elektroautos in moderne Energiesysteme einzubinden. Die Ladegeräte von go-e werden dafür in das globale Energie-Ökosystem von Kraken integriert. Energieversorger sollen damit privates Laden intelligenter steuern können. Verbraucher können ihren Stromverbrauch automatisch in Zeiten verlagern, in denen Energie günstiger und sauberer ist. So lassen sich Lastspitzen glätten, Ladekosten senken und flexible Netze unterstützen.


Von links nach rechts: Andreas Wallén, Erik Yesayan (beide go-e), Nick Verhoeven (Kraken), Susanne Palli (go-e), Stanislav Remezov (Kraken). Bild: go-e/Hölzl
Von links nach rechts: Andreas Wallén, Erik Yesayan (beide go-e), Nick Verhoeven (Kraken), Susanne Palli (go-e), Stanislav Remezov (Kraken). Bild: go-e/Hölzl

„Diese Ankündigung kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt“, sagt Erik Yesayan, CEO von go-e. Er verweist auf den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien, steigende Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen und die Nachfrage nach intelligenten Ladelösungen. Kraken übernehme die Rolle eines digitalen Rückgrats moderner Energiemärkte, go-e setze an der Schnittstelle von Energie und Mobilität an. „Das Ergebnis: geringere Mobilitätskosten für EV-Fahrer ohne Einschränkung beim Ladekomfort – und Wertschöpfung, die in Europa bleibt.“


Auch Kraken sieht in der Partnerschaft einen Schritt hin zu einem vernetzten Energiesystem. „Mit der Abkehr von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor wird Strom zu einem der wichtigsten Bestandteile der Haushaltsausgaben“, sagt Devrim Celal, Chief Flexibility Officer bei Kraken. Gemeinsam wolle man Fahrern von Elektrofahrzeugen helfen, intelligenter zu laden.


Quelle: go-e Presse

 
 
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