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  • AutorenbildArmin Grasmuck

Neuer Award: BEST IN CLASS - so lautet der neue Fachpreis für die besten E-Modelle aller Klassen

BEST IN CLASS – so lautet der neue Fachpreis. electricar und das Institut Neue Mobilität küren die besten E-Modelle aller Klassen, vom Leichtkraftfahrzeug bis zum SUV der höchsten Kategorie, und klassenübergreifend auch das beste E-Auto des Jahres.


Alle Akkus aufgeladen! electricar, das Magazin für die Mobilität von morgen, präsentiert in Kooperation mit dem Institut Neue Mobilität den Award der nächsten Generation: BEST IN CLASS, so lautet der neue Fachpreis für Elektroautos. Vom Leichtkraftfahrzeug bis zum SUV der Oberklasse werden die herausragenden Stromer prämiert – und klassenübergreifend auch das beste E-Auto des Jahres.


BEST IN CLASS: Die Gewinner werden von einer mit namhaften Experten besetzten Jury ermittelt. Diese selektiert und bewertet alle in Deutschland angebotenen Elektroautos anhand ihrer Spezifikationen. Effizienz und Nachhaltigkeit stehen hier genauso im Fokus wie Fahrleistung, Komfort und Qualität.


Fachjury im Einsatz


Außerdem gibt es spezielle Einreichkategorien, für die sich Autohersteller und andere Produzenten der Elektromobilität in Eigeninitiative mit ihren Modellen und Projekten bewerben können. „Bestes Design“, „Bestes Stadtfahrzeug“, „Bestes Familienfahrzeug“, „Bestes Flottenfahrzeug“ und „Vorreiter der Mobilitätswende“ sind die Auszeichnungen in diesen Sonderklassen. Alle Preisträger werden im Rahmen eines großen Events auf dem einzigartigen e4 Testival Ende Oktober am Hockenheimring veröffentlicht und gebührend gefeiert. BEST IN CLASS – die besten Elektroautos des Jahres.


„Hier entsteht etwas Großartiges“, sagt Kurt Sigl, Mitgründer und langjähriger Präsident des Bundesverbands eMobilität. „Es macht mich stolz, dabei sein zu dürfen.“ Sigl, diese Koryphäe in dem Segment rund um die alternativen Antriebsvarianten der Zukunft, sitzt in der Jury des Fachpreises neben einer Reihe weiterer renommierter Experten wie Starmoderator Christian Clerici, Keba-Chef Christoph Knogler, die Professoren Markus Lienkamp und Johann Tomforde sowie Astrid Witzany, die Geschäftsführerin des Fachkongresses El-Motion.


Klasse für Klasse


BEST IN CLASS – die hochkarätig besetzte Jury beurteilt alle in Deutschland verfügbaren Elektromodelle, je nach Fahrzeugklasse, anhand der Merkmale des jeweiligen Stromers. Die besten Elektroautos werden in den nachfolgenden Kategorien bewertet:


• Das beste E-Auto der Oberklasse

• Das beste E-Auto der oberen Mittelklasse

• Das beste E-Auto der Mittelklasse

• Der beste E-Auto der Kompaktklasse

• Das beste E-Auto der Klasse

Kleinwagen/Kleinstwagen

• Das beste elektrische Leichtfahrzeug

• Der beste E-SUV


Klassenübergreifend wird auch das beste E-Auto des Jahres gekürt! Doppelt interessant: Dieser Top-Stromer kann wie zahlreiche andere Modelle auf dem e4 Testival, das von 25. bis 27. Oktober in Hockenheim das Publikum elektrisiert, im Detail begutachtet werden.


Dieser Preis ist heiss


BEST IN CLASS – der neue Award wird in 13 Kategorien vergeben – und auf dem e4 Testival am Hockenheimring Ende Oktober an die Gewinner überreicht.



Das Angebot an Elektroautos entwickelt sich dynamisch. Nach der großen SUV-Welle zu Beginn arbeiten die Hersteller nun mit Hochdruck daran, ihr Portfolio klassenübergreifend zu erweitern. Opel und VW haben etwa rein elektrische Kombis auf den Markt gebracht, die speziell für Gewerbetreibende sowie die Verantwortlichen von Fuhrpark und Flotte interessant sind. Der e-C3 von Citroen setzt im Segment der batteriegetriebenen Kleinwagen neue Akzente.


E-Autos im Wettbewerb


Im Gegensatz zum deutschen Markt, der – auch bedingt durch den Wegfall der staatlichen Förderprämie – zu Jahresbeginn stagnierte, entwickeln sich die Verkaufszahlen für Elektroautos europaweit positiv. In China und den USA werden noch bessere Zahlen geschrieben.


Gut im Rennen liegen die deutschen Edelmarken Mercedes und BMW. Die Bayern haben laut Kraftfahrt-Bundesamt im ersten Quartal dieses Jahres 8.556 E-Modelle verkauft, rund 22,1 Prozent mehr als 2023. Während der schwäbische Konkurrent von Januar bis März auf 11.602 elektrische Neuzulassungen kommt, 8,7 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.

Das mit großem Abstand populärste Elektroauto, zumindest was die Verkaufszahlen betrifft, ist weiterhin das Model Y von Tesla, das im ersten Quartal dieses Jahres stolze 11.045 Neuzulassungen zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen verbuchen konnte. Auf den nächsten Plätzen folgen der VW ID.4 und der Skoda Enyaq mit 4.226 und 3.922 verkauften Einheiten.


Auch eine Luxuslimousine, der Mercedes EQE mit 2.478 Neuzulassungen, und der Kleinwagen Smart Fortwo EQ, der 2.198 Verkäufe zu Buche stehen hat, landeten in der Rangliste der besten Zehn des ersten Quartals 2024.


Durchstarter Renommierte Hersteller wie Audi, Hyundai, Opel oder Skoda arbeiten konsequent daran, ihr Portfolio an Elektromodellen nachhaltig zu erweitern – vom Kleinwagen, über die hart umkämpfte Kompaktklasse bis hin zu den Limousinen und SUV des oberen Segments.


Neue Modelle
Die überarbeitete Version 2024 des Skoda Enyaq (links) kommt beim Publikum gut an – Audi hat den Q6 e-tron (unten) auf den Markt gebracht.

In allen Klassen


Im Wochentakt, so scheint es, kommen nun die neuen Elektroautos auf den Markt. Futuristisch im Design, betont nachhaltig produziert, effizienter im Verbrauch, mitunter auch preisgünstiger als die Premierenmodelle. Der Audi Q6 e-tron zum Beispiel, der Peugeot E-3008, der Volvo E30, der Seal von BYD, der Porsche Macan, der Alfa Romeo Junior, der GWM Ora 07 oder die agilen Stadtmobile Ami von Citroen und Topolino von Fiat, zwei Konzernbrüder des kultigen Opel Rocks Electric. Des Skoda Enyaq, seit Jahresbeginn in einer überarbeiteten Version erhältlich, beweist, dass auch etablierte Fahrzeuge von neuen Batterie- und Softwaretrends profitieren können.


BEST IN CLASS: Es liegt an den Juroren dieses neuen Fachpreises, herauszufinden, welche Stromer die stärksten und nachhaltigsten Attribute zu bieten haben. Die herausragenden Modelle werden in den kommenden Wochen und Monaten auf einer Shortlist für die jeweilige Fahrzeugklasse festgehalten – und nach weiteren Analysen die besten E-Autos des Jahres gekürt.


Für die Hersteller bietet dieser Award im Idealfall die Möglichkeit, das Fachpublikum, jedoch auch potenzielle Kunden von den Vorzügen ihrer aktuellen E-Modelle zu überzeugen – und etwaige Vorbehalte gegenüber der neuen Antriebstechnologie abzubauen. Auch die Produzenten aus den Bereichen Ladeinfrastruktur, Software und Energieversorgung können von den Themen und Trends rund um den Award profitieren.


BEST IN CLASS – das sind die Klassenbesten. Ohne Wenn und Aber. Von klein und fein bis groß und kräftig: die besten Elektroautos des Jahres. Es ist auch gut möglich, das zum großen Finale am Hockenheimring ein Stromer vorfährt, der erst in den nächsten Tagen und Wochen auf den Markt kommt.


Elektromobile für die Zukunft


Die ersten Reaktionen auf den neuen Fachpreis sind durchweg positiv. Aus der Branche für die Branche – da zeigen sich selbst die Schlüsselspieler der involvierten Geschäftsfelder nachhaltig elektrisiert. Wer? Wie? Was? Und warum?


BEST IN CLASS: Die von der Fachjury prämierten E-Autos dokumentieren eindrucksvoll, dass sie die herausragenden Modelle auf dem Weg in die Mobilität von morgen sind. Elektromobile für die Zukunft. Ausgezeichnet.


Infos


Der neue Fachpreis für Elektroautos wird von electricar, dem Magazin für die Mobilität von morgen, sowie dem Institut Neue Mobilität konzipiert und ausgerichtet. Erste Nominierungen für die einzelnen Klassen erscheinen Mitte Juni auf der Leitmesse Power2Drive in München. Im weiteren Verlauf fasst die Jury die herausragenden Modelle in Shortlists für jede Kategorie

zusammen. Die Klassenbesten werden beim großen Finale Ende Oktober im

Rahmen des e4 Testivals mit dem Award BEST IN CLASS ausgezeichnet.



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