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Neuer EQS 400: 926 km Reichweite, Top-Ladegeschwindigkeit — 90,1 % im electricar E-Auto-Index

  • Autorenbild: Harald Gutzelnig
    Harald Gutzelnig
  • vor 4 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit


Fünf Jahre nach seinem Debüt bekommt der Mercedes EQS die wichtigste Überarbeitung seiner Geschichte. Das Ergebnis ist technisch beeindruckend — und strategisch notwendig: 2025 wurden in Deutschland gerade einmal 1.307 Einheiten zugelassen, zu wenig für ein Flaggschiff.


Souverän in der Oberklasse: Der Mercedes EQS 400 überzeugt im electricar E-Auto-Index mit 90,1 % — stark bei Reichweite, Verbrauch und Ladegeschwindigkeit. Foto: Mercedes Benz
Souverän in der Oberklasse: Der Mercedes EQS 400 überzeugt im electricar E-Auto-Index mit 90,1 % — stark bei Reichweite, Verbrauch und Ladegeschwindigkeit. Foto: Mercedes Benz

Der größte Schritt ist der Wechsel auf 800-Volt-Architektur. Damit steigt die maximale Ladeleistung auf 350 kW, in zehn Minuten sollen bis zu 320 Kilometer nachgeladen werden können. Die Batterie wächst auf bis zu 122 kWh, die WLTP-Reichweite des EQS 450+ klettert von 821 auf 926 Kilometer. Neu ist auch ein Zweigang-Getriebe an der Hinterachse — ein erstes bei einem Serien-EQS.


Dazu kommt ein neues Einstiegsmodell: Der EQS 400 mit 270 kW und 112-kWh-Akku startet ab 94.403 Euro — rund 15.000 Euro günstiger als bisher. Damit bleibt er knapp unter der 100.000-Euro-Dienstwagengrenze, was für Firmenkundschaft entscheidend ist.


Im electricar E-Auto-Index überzeugt der EQS 400 mit einem Wert von 90,1 % und der Note „Hervorragend" — Platz unter den Top 10 der Oberklasse. Besonders stark schneidet er bei Verbrauch, Reichweite und Ladegeschwindigkeit ab. Einziger Wermutstropfen: Die Motorleistung bleibt im Klassenvergleich etwas zurück.


Optisch ändert sich weniger: neue Frontpartie, beleuchteter Stern, Powerdomes auf der Haube. Die charakteristische One-Bow-Silhouette bleibt. Ob das reicht, um das Imageproblem zu lösen, ist die eigentliche Frage. Quelle: Mercedes Benz

 
 
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