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  • AutorenbildArmin Grasmuck

Stromer aller Klassen: Die batteriegetriebenen Modelle von Citroën sind konsequent auf die Mobilität von morgen ausgerichtet

Die Botschaft ist knackig und prägnant: „Seit über 100 Jahren demokratisiert Citroën Mobilität“, so formulieren es die Konzernstrategen, „und es ist noch lange nicht vorbei!“ Als Verantwortliche der Traditionsmarke sehen sie sich demnach verpflichtet, eine Modellpalette mit 100 Prozent Elektroantrieb und Plug-in-Hybridtechnologie anzubieten, inspiriert von der täglichen Fahrroutine ihrer Kunden.



Ab diesem Jahr ist die gesamte Fahrzeugpalette von Citroën ausnahmslos elektrifiziert, also entweder rein batteriegetrieben oder als Hybridmodell erhältlich. Besonders breit ist der französische Hersteller im Segment der Nutzfahrzeuge aufgestellt – vom Leichtkraftfahrzeug Ami Cargo bis zum Jumper, diesen voluminösen Transporter. Ab 2028 plant Citroën in Europa nur noch elektrische Modelle auf den Markt zu bringen.


Mit Blick auf die Zukunft


Wohin die Reise geht, hat bereits die Studie Oli verdeutlicht, die Ende 2022 quer über den Kontinent für höchste Aufmerksamkeit sorgte. Ein attraktiver Stromer im Zeitgeist, mit flotten Ecken und Kanten, minimalistisch – und vor allem: bis ins Detail unter den Gesichtspunkten Nachhaltigkeit und Wiederverwertbarkeit konzipiert. So chic und smart der Oli auch wirkte, die Visionären von Citroën übten sich in Bescheidenheit nach Motto: Weniger ist mehr – speziell mit Blick auf die Zukunft.


Im Markt etabliert ist der Citroën ë-C4, der im vergangenen Herbst um die sportlichere Variante ë-C4 X ergänzt wurde. Diese Modelle der Kompaktklasse punkten mit ihrem jüngst aufgewerteten Gesamtpaket aus Antrieb, Komfort und Effizienz. Besonders verlockend: Zu Beginn dieses Jahres hat Citroën den Grundpreis für den ë-C4 um satte 1.500 Euro gesenkt.



Batteriegetriebene Modelle von Citroën: Das kompakte Crossover ë-C4 X (oben) ist seit vergangenem Herbst auf dem Markt. In überarbeiteten Versionen sind der Hochraumkombi ë-Berlingo und der Kleinbus ë-Spacetourer erhältlich.

Neu: Ovales Logo


Nachhaltig aufgewertet präsentiert sich auch das Erfolgsmodell ë-Berlingo. Der Hochdachkombi fährt im Modelljahr 2024 optisch und technisch überarbeitet vor. Auffallend ist die modifizierte Front, angepasst an den neuen Markenstil, den Citroën mit dem ë-C3 eingeführt hat. Kennzeichen unter anderem: das jetzt ovale Logo.


Der Innenraum ist neu gestaltet und im Detail modernisiert worden. Digital strahlt das Fahrerdisplay, der 10-Zoll-Touchscreen ist zentral in den großzügig dimensionierten Armaturen angeordnet. In zwei Größen, 4,40 oder 4,75 Meter lang, ist der ë-Berlingo erhältlich. Die große Variante bietet Platz für eine dritte Sitzreihe.


Imposant wirkt das Gepäckabteil: Je nach Fahrzeuggröße und Position der Sitzbank verändert sich das Volumen des Laderaums von 775 auf bis zu 4.000 Liter. Die Reichweite wurde um 20 Prozent gesteigert. Mit voll geladener Batterie schafft der neue ë-Berlingo bis zu 320 Kilometer.


Für Firmen und Familien


Eine Klasse für sich bleibt der ë-Spacetourer, der ebenfalls grundlegend überarbeitet worden ist. Der flotte Kleinbus für Unternehmen und Familien wirkt im frischen Design eleganter. Über das neue Infotainment-System ist er besser vernetzt und generell komfortabler ausgestattet.


Der Siebensitzer offeriert zwei Batteriegrößen, 50 und 75 Kilowattstunden, die stärkere Variante verspricht Reichweiten von bis zu 350 Kilometer. Ein Qualitätsmerkmal, das alle Insassen zu schätzen wissen: Der ë-Spacetourer gleitet angenehm ruhig und sanft über den Asphalt.



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