THG-Prämie im Aufwind in Deutschland und Österreich
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Die Zeiten, in denen man mit dem Elektroauto eine CO2-Prämie für seine Treibhausgaseinsparungen um die 400 Euro jährlich bekam, schienen endgültig vorbei. Doch seitdem der Gesetzgeber den Klimabetrug der Mineralölwirtschaft wirksam eingedämmt hat, steigen die Prämien wieder. In Deutschland auf etwa 250 Euro, in Österreich auf immerhin 125 Euro. Auch die stetige Anhebung der THG-Minderungsverpflichtung für Mineralölunternehmen wirkt preissteigernd. Gerade zu Jahresbeginn wurde diese Verpflichtung wieder schrittweise erhöht: In Deutschland von 11% auf 12% und in Österreich von 7,5% auf 8%.
Wer also ein vollelektrisches Auto fährt oder auf ein solches umsteigt, kann sich über regelmäßige Einnahmen freuen. Die Reduzierung von Lärm und Abgas im Straßenverkehr hat somit neben der Verantwortung für Gesellschaft und Gesundheit auch eine finanzielle Wirkung.

Eine stets aktuelle Antwort darauf, welcher Anbieter die höchste THG-Prämie zahlt, liefert THG-Vergleichstest. In Deutschland kann die Prämie nur noch für das laufende Prämienjahr 2026 beantragt werden, in Österreich auch noch rückwirkend für das abgelaufene Jahr 2025 – allerdings nur noch bis zum 28.02.2026. Dabei hat man die Wahl zwischen Auszahlung mit Wartefrist oder sofortiger Auszahlung, das heißt innerhalb von wenigen Tagen. Bei Sofortauszahlung fällt die Prämie jedoch um die 20 Euro geringer aus.
Auch größere Lademengen von Fuhrparks und Ladestationen ab 10.000 kWh im Jahr können über THG-Vergleichstest entgegengenommen werden. Interessenten erhalten ihr individuelles Angebot auf Anfrage über info@thg-vergleichstest.at bzw. office@thg-vergleichstest.de.
Weitere Infos unter:
thg-vergleichstest.at für Österreich
thg-vergleichstest.de für Deutschland


