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Vom City-Stromer bis Premium-SUV: Die E-Auto-Highlights 2026

  • Autorenbild: Philipp Lumetsberger
    Philipp Lumetsberger
  • vor 2 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit

Elektromobilität verändert sich rasant. Im electricar Newsletter ordnen wir Daten, Modelle und Entwicklungen regelmäßig ein.


Die Elektromobilität steht vor einem weiteren großen Entwicklungsschritt. Immer mehr Hersteller erweitern ihr Portfolio um neue Modelle, die gezielt auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind – vom kompakten Stadtauto über familientaugliche Allrounder bis hin zu leistungsstarken Premium-SUV. Dabei geht es keineswegs nur um alternative Antriebe, sondern um ganzheitliche Fahrzeugkonzepte, die Alltagstauglichkeit, Komfort und moderne Technologie miteinander verbinden.


Foto: Hersteller
Foto: Hersteller

Im Fokus der aktuellen Modellgeneration stehen vor allem größere Reichweiten, kürzere Ladezeiten und die nachhaltig verbesserte Effizienz. Neue Plattformen, leistungsfähigere Batterien und intelligente Softwarelösungen sorgen dafür, dass elektrische Fahrzeuge vielseitiger einsetzbar sind und sich immer stärker an den Anforderungen klassischer Verbrenner orientieren – oder diese sogar übertreffen. Gleichzeitig halten Assistenzsysteme, digitale Cockpits und vernetzte Dienste Einzug in Segmente, in denen sie bislang kaum verfügbar respektive erschwinglich waren.


An dieser Stelle präsentieren wir eine Auswahl an neu entwickelten Stromern, die im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen. Von alltagstauglichen Einstiegsmodellen bis hin zu anspruchsvollen Premiumfahrzeugen: Es wird deutlich, wie breit und bunt die Palette der neuen E-Autos inzwischen ist – und welche Impulse sie für den weiteren Fortschritt der Elektromobilität liefern werden.



Foto: Hersteller
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Alpine A390


Der A390 von Alpine hebt Fahrkultur auf ein Niveau, das sonst höheren Segmenten vorbehalten ist. Im Mittelpunkt steht weniger die reine Leistungsentfaltung als vielmehr ein intensives Fahrerlebnis, das selbst unter anspruchsvollen Bedingungen überzeugt – ob auf kurvigen Bergpässen oder auf der Rennstrecke. Als zweites Modell der „Dream Garage“ folgt der A390 auf den A290. Produziert wird der Sportwagen komplett in Frankreich, von den Motoren über die Batterie bis zu Reifen und Audiosystem.


Hochwertige Materialien, blaue Akzente und ein konsequent fahrerorientiertes Cockpit mit zwei großformatigen Displays prägen den Innenraum. Angetrieben wird der A390 von drei Elektromotoren, die einen Allradantrieb realisieren. Alpine bietet den Sportler in zwei Leistungsstufen an: als A390 GT mit 400 PS und als A390 GTS mit bis zu 470 PS. Die Preise starten bei 67.500 Euro für den GT, während die GTS-Topversion ab 78.000 Euro angeboten wird.


Modell: Alpine A390 GT

Leistung: 295 kW / 400 PS

Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h

Reichweite: bis zu 551 km (WLTP)

Marktstart: Frühjahr 2026

Preis: ab 67.500 Euro



Foto: Uwe Fischer
Foto: Uwe Fischer

BMW iX3


Mit dem iX3 läutet BMW die „Neue Klasse“ ein und setzt damit den Startpunkt für eine umfassende technologische Neuausrichtung. Der vollelektrische SUV kombiniert ein modernes Design mit hoher Effizienz und einem klaren Fokus auf digitale Innovationen. In der Version iX3 50 xDrive leistet der Antrieb rund 345 kW beziehungsweise 469 PS. Damit sprintet das Modell in 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

 

Eine zentrale Rolle spielt die 108,7 kWh große Batterie, die nach WLTP eine Reichweite von bis zu 805 Kilometern ermöglichen soll. Dank 800-Volt-Architektur sind an Schnellladesäulen Ladeleistungen von bis zu 400 kW möglich, wodurch sich in etwa zehn Minuten Energie für 300 bis 370 Kilometer nachladen lässt. Der Marktstart ist für das Frühjahr 2026 geplant, der Einstiegspreis dürfte bei rund 69.000 Euro liegen.


Modell: BMW iX3 50 xDrive

Leistung: 345 kW / 469 PS

Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h

Reichweite: 805 km (WLTP)

Marktstart: Frühjahr 2026

Preis: etwa 69.000 Euro



Foto: Hersteller
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Cadillac Optiq


Cadillac erweitert mit dem Optiq sein elektrisches Portfolio um ein kompaktes Luxus-SUV unter dem Dach von General Motors. Positioniert ist das Modell unterhalb der größeren und deutlich teureren Baureihen Vistiq und Lyriq, ohne dabei auf den markentypischen Premiumanspruch zu verzichten. Schon beim Einsteigen überzeugt der Optiq mit einem hochwertig verarbeiteten Innenraum und einem großzügigen Raumgefühl.


Blickfang ist das leicht gebogene 33-Zoll-Display mit gestochen scharfer 9K-Auflösung, das mehr als eine Milliarde Farben darstellen kann. Auch im Fond profitieren Passagiere von viel Beinraum, während das große Panorama-Glasdach für eine helle und luftige Atmosphäre sorgt.

Besonders bemerkenswert ist die umfangreiche Serienausstattung. Sie umfasst unter anderem sieben Airbags, zahlreiche Assistenzsysteme, ein Head-up-Display, eine HD-Rundumsichtkamera sowie beheizbare Fondsitze.


Modell: Cadillac Optiq

Leistung: 224 kW / 304 PS

Höchstgeschwindigkeit: 184 km/h

Reichweite: ca. 425 km (WLTP)

Marktstart: Frühjahr 2026

Preis: rund 65.000 Euro



Foto: Hersteller
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Cupra Raval


Mit dem Raval bringt Cupra 2026 frischen Schwung in das Segment der kompakten Elektroautos. Statt auf Zurückhaltung setzt die spanische Performance-Marke bewusst auf Dynamik. Das sportliche Design, die direkte Lenkung und das straff abgestimmte Fahrwerk unterstreichen den eigenständigen Charakter des Modells. Trotz seiner kompakten Länge von rund vier Metern bietet der Raval überraschend viel Platz im Innenraum und einen alltagstauglichen Kofferraum. Damit empfiehlt sich der elektrische Kleinwagen nicht nur für den Stadtverkehr, sondern auch für längere Fahrten und Roadtrips.


Nach einem ersten Auftritt als getarntes Serienfahrzeug auf der IAA feierte der Cupra Raval im Februar 2026 in Barcelona seine Weltpremiere. Antriebseitig stehen zwei Frontantriebe mit 155 und 166 kW zur Wahl, die jeweils mit einer 56-kWh-Batterie kombiniert sind. Der Einstiegspreis soll bei etwa 25.000 Euro liegen und macht den Raval zu einem attraktiven Angebot im Kompaktsegment.


Modell: Cupra Raval

Leistung: 155 kW / 210 PS

Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h

Reichweite: bis zu 450 km (WLTP)

Marktstart: Frühjahr 2026

Preis: rund 25.000 Euro



Foto: Hersteller
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Jeep Recon


Mit dem Recon überträgt Jeep seine Offroad-DNA konsequent ins Elektrozeitalter. Der vollelektrische SUV wurde gezielt für Abenteuer entwickelt und ist nach Herstellerangaben das einzige E-Modell mit offizieller Trail-Einstufung. Ein leistungsstarker Antrieb mit bis zu 478 kW (650 PS) und 840 Nm Drehmoment sorgt in nur 3,7 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h, die elektrische Reichweite liegt bei bis zu 450 Kilometern.


Für maximale Traktion abseits befestigter Straßen sorgen fünf verschiedene Fahrmodi für unterschiedliche Untergründe und Wetterbedingungen. Ein besonderes Merkmal sind die werkzeuglos abnehmbaren Türen und hinteren Seitenscheiben, die für eine Extraportion Abenteuer beim Ausflug ins Gelände sorgen. Der Innenraum punktet mit cleveren Stauraumlösungen. Die Produktion soll bereits Anfang 2026 anlaufen, die weltweite Markteinführung ist für das vierte Quartal 2026 geplant.


Foto: Hersteller
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Modell: Jeep Recon

Leistung: 478 kW / 650 PS

Höchstgeschwindigkeit: nicht bekannt

Reichweite: ca. 450 km (WLTP)

Marktstart: 4. Quartal 2026

Preis: nicht bekannt



Foto: Hersteller
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Kia EV2


Anfang 2025 präsentierte Kia den EV2 als Studie und bestätigte zugleich den Marktstart des elektrischen Kleinwagens für 2026. Entwickelt für Europa, soll das Modell die Lücke schließen, die der eingestellte Kia Soul EV hinterlassen hat. Auffällig ist das für Kia typische, futuristische Design, das dem EV2 einen eigenständigen Auftritt verleiht. Ein zentrales Highlight ist der außergewöhnlich variable Innenraum, der mit einem modernen Konzept und nachhaltigen Materialien glänzt. Das Cockpit wird von einem dreiteiligen Display-Layout dominiert, mit 12,3-Zoll-Fahrerdisplay, 12,3-Zoll-Display und einem 5,3-Zoll-Touchscreen für die Klimasteuerung.


Mit einer Länge von knapp über vier Metern ist der kleine SUV nicht nur für Fahrten durch die Stadt geeignet, er bietet auch genug Platz für längere Fahrten.


Technisch setzt der EV2 auf moderne Funktionen wie Vehicle-to-Load (V2L) und Over-the-Air-Updates. Zwei Batterievarianten stehen zur Wahl: 42,2 kWh für bis zu 317 Kilometer Reichweite oder 61 kWh für bis zu 448 Kilometer nach WLTP.


Modell: Kia EV2

Leistung: 108 kW / 147 PS

Höchstgeschwindigkeit: 161 km/h

Reichweite: 317 bzw. 448 km (WLTP)

Marktstart: Frühjahr 2026

Preis: unter 30.000 Euro



Foto: Hersteller
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Leapmotor B05


Der Leapmotor B05 wurde gezielt für den europäischen Markt entwickelt und tritt im stark umkämpften Mittelklasse-Segment gegen Modelle wie den VW ID.3 an. Der kompakte Elektro-Hatchback setzt auf eine coupéhafte Silhouette, die ihm ein markantes Erscheinungsbild verleiht. Serienmäßig ist er mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet.

Mit Launch Control beschleunigt der B05 in 6,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Reichweite soll bis zu 460 Kilometer gemäß WLTP-Berechnung betragen.


Mit 4,43 Metern Länge, 2,73 Metern Radstand und großzügigen Proportionen verspricht der B05 ein großzügiges Platzangebot im Innenraum. Das Design folgt der „Tech-Nature“-Linie der Marke mit klaren Flächen, rahmenlosen Türen und aerodynamischen Rädern. Innen dominiert ein minimalistisches, digitales Cockpit mit 14,6-Zoll-Touchscreen und 8,8-Zoll-Display. Technische Basis ist die LEAP-3.5-Plattform mit Hinterradantrieb. Der Preis soll bei rund 30.000 Euro liegen.


Modell: Leapmotor B05

Leistung: 160 kW / 218 PS

Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h

Reichweite: ca. 460 km (WLTP)

Marktstart: Zweites Halbjahr 2026

Preis: rund 30.000 Euro



Foto: Hersteller
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Mercedes GLC EQ


Mit dem GLC EQ erweitert Mercedes-Benz 2026 sein Angebot um ein vollelektrisches Premium-SUV, das konsequent auf Langstreckenkomfort ausgelegt ist. Herzstück ist eine 94-kWh-Batterie, die nach WLTP eine Reichweite von bis zu 674 Kilometern ermöglicht. Dank einer Ladeleistung von bis zu 330 kW lässt sich der Akku an Schnellladesäulen in rund 22 Minuten von zehn auf 80 Prozent füllen. Gleichzeitig markiert das Modell den Einstieg in die neue MB.EA-Plattform.


Je nach Variante stellt der elektrische Allradantrieb bis zu 360 kW beziehungsweise 490 PS bereit. Im Innenraum setzt Mercedes auf hochwertige Materialien und ein aufgeräumtes Cockpit mit großem, vertikalem Zentraldisplay. Moderne Assistenzsysteme und eine intelligente Navigation, die Ladepausen automatisch einplant, erleichtern den Alltag. Der Einstiegspreis für den Mercedes GLC EQ liegt bei etwa 68.000 Euro.


Modell: Mercedes GLC 4MATIC EQ

Leistung: 360 kW / 490 PS

Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h

Reichweite: bis zu 674 km (WLTP)

Marktstart: Frühjahr 2026

Preis: rund 68.000 Euro



Foto: Hersteller
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Renault Twingo E-Tech


Der neue Renault Twingo Electric ergänzt die elektrische Kleinwagenfamilie der Marke und nutzt zwar die gleiche Plattform wie Renault 4 und Renault 5, setzt technisch jedoch eigene Akzente. Angetrieben wird der 3,79 Meter kurze Stadtflitzer von einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h ermöglicht. Die Reichweite liegt bei bis zu 262 Kilometern nach WLTP und ist für tägliche Fahrten durch den urbanen Verkehr vollkommen ausreichend.


Geladen wird der Twingo Electric mit bis zu 11 kW an der Wallbox in rund zweieinhalb Stunden oder per 50-kW-Schnellladung in etwa 30 Minuten auf 80 Prozent. Dank seines kleinen Wendekreises von nur 8,75 Metern eignet er sich hervorragend für enge Straßen. Zusätzlich ist der kleine Stromer mit einer Vehicle-to-Load-Funktion ausgestattet. Kleinere Geräte lassen sich so mit bis zu 3,7 kW Strom versorgen.


Modell: Renault Twingo E-Tech

Leistung: 60 kW / 82 PS

Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h

Reichweite: bis zu 262 km (WLTP)

Marktstart: März 2026

Preis: ab 19.900 Euro



Foto: Hersteller
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Skoda Epiq


Mit dem Epiq verfolgt Skoda das Ziel, Elektromobilität möglichst einfach und bezahlbar zu gestalten. „Einfach, praktisch und erschwinglich“ lautet die Leitidee – und genau diesen Ansatz setzt das kompakte Elektro-SUV konsequent um. Der Einstiegspreis soll bei rund 25.000 Euro liegen und macht damit den Epiq für viele Haushalte attraktiv. Trotz einer kompakten Länge von etwa 4,10 Metern soll das Modell mit einem überraschend großzügigen Raumangebot bei den Käufern punkten. Der Kofferraum fasst rund 425 Liter und lässt sich dank breiter Heckklappe bequem beladen.

 

Technisch basiert der Skoda Epiq auf der MEB+-Plattform des VW-Konzerns. Geplant sind Batterien mit 38 bis 56 kWh Kapazität, wobei die größere Variante Reichweiten von etwa 400 bis 425 Kilometern nach WLTP ermöglichen soll. Eine Ladeleistung von rund 125 kW erlaubt kurze Ladepausen. Im Innenraum setzt der Autobauer auf klare Strukturen, robuste Materialien und praktische Ablagefächer.


Modell: Skoda Epiq

Leistung: 103 kW / 140 PS

Höchstgeschwindigkeit: nicht bekannt

Reichweite: bis zu 425 km (WLTP)

Marktstart: zweite Jahreshälfte 2026

Preis: rund 25.000 Euro



Foto: Hersteller
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Volkswagen ID. Polo


Aus dem ursprünglich als ID.2 geplanten Modell wird der VW ID. Polo, der das elektrische Einstiegssegment der Marke neu besetzen soll. Gemeinsam mit dem Cupra Raval gehört er zur Electric Urban Car Family und nutzt eine verkürzte, weiterentwickelte MEB-Plattform mit Frontantrieb. Mit einer Länge von rund 4,05 Metern bleibt der ID. Polo kompakt und wendig, bietet im Innenraum jedoch ein überraschend großzügiges Platzangebot.


Volkswagen bietet zwei Batterievarianten an: einen 38-kWh-LFP-Akku mit etwa 300 Kilometern Reichweite sowie einen 56-kWh-NMC-Akku, der bis zu 450 Kilometer nach WLTP ermöglichen soll. Angetrieben wird der ID. Polo von einem E-Motor, der je nach Ausführung zwischen 85 und 166 kW leistet. Technologisch orientiert sich das Modell an höheren Fahrzeugklassen und bringt unter anderem Travel Assist 3.0, Ampelerkennung und die neue Softwaregeneration 3.x ins Einstiegssegment.


Modell: Volkswagen ID. Polo

Leistung: 166 kW / 226 PS

Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h

Reichweite: bis zu 450 km (WLTP)

Marktstart: Sommer 2026

Preis: ab 25.000 Euro



Foto: Hersteller
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Zeekr X


Mit Zeekr startet eine weitere Marke des chinesischen Geely-Konzerns offiziell auf dem deutschen Markt. Zum Auftakt stehen drei rein elektrische Modelle bereit, die vom kompakten SUV über eine Shooting-Brake-Limousine bis hin zum Familien-SUV reichen. Den Einstieg markiert der Zeekr X, der ab rund 38.000 Euro angeboten wird und in drei Antriebsvarianten erhältlich ist. Die Basisversion Core RWD leistet 200 kW (272 PS) und erreicht mit 49-kWh-Akku rund 330 Kilometer Reichweite. Die Long-Range-Variante mit 69 kWh kommt auf bis zu 446 Kilometer, während das Topmodell mit Allradantrieb und 315 kW (429 PS) bis zu 425 Kilometer schafft.


Alle Zeekr-Modelle basieren auf der modularen SEA-Plattform. Der kompakte SUV punktet mit einem stark digitalisierten Cockpit, einem 14,6 Zoll großen Touchscreen, einem Augmented-Reality-Head-up-Display und umfangreichen Fahrerassistenzsystemen für ein hohes Maß an Sicherheit.


Modell: Zeekr Core RWD

Leistung: 200 kW / 272 PS

Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h

Reichweite: ca. 330 km (WLTP)

Marktstart: Anfang 2026

Preis: rund 38.000 Euro

 
 
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