• Harald Gutzelnig

E-Auto: Lange warten oder mit vibe schneller starten …

Das Verfügbarkeitsproblem bei Elektroautos verschärft sich weiter. Neben Halbleitern fehlen in der Produktion nun auch Kabelbäume. Bänder stehen still, Mitarbeiter sind in Kurzarbeit und Kunden warten teilweise 18 Monate und länger auf ihr Wunschfahrzeug. Siehe Lieferfristen.



Dabei wird der Druck auf jeden einzelnen Autofahrer einen Wechsel zum E-Auto zu vollziehen immer größer. 2 Euro pro Liter schockieren derzeit und die angekündigte CO2-Steuer lassen bei konventionellen Autofahrern die Alarmglocken schrillen. Doch über den klassischen Kauf oder Leasing bekommt man im Moment nur schwer ein E-Auto innerhalb vernünftiger Fristen.


Schnell e-mobil

Beim österreichischen Auto-Abo Anbieter vibe allerdings ist ein Umstieg innerhalb weniger Wochen möglich, wie Lisa Ittner, CEO von vibe, betont: „Wer bei vibe ein Fahrzeug bestellt, das beispielsweise erst in acht Monaten geliefert werden kann, erhält von uns bis zum Auslieferungszeitpunkt ein vergleichbares Modell.“


Konkret: Wer jetzt etwa einen Skoda Enyaq (15 Monate aktuelle Lieferzeit im Handel) bestellt, kann sich entscheiden. Und zwar ob er bis zur Auslieferung die preisgünstigere Alternative, bspw. einen Hyundai Kona Electric, fährt – oder ein höherwertiges Modell, wie etwa ein Tesla Model 3, zum Sonderpreis nutzt.

Beim E-Auto-Abo gibt es keine Anzahlung. In den Fixpreisen sind sämtliche fahrzeugrelevanten Kosten – von der Vignette über Reifen und Wartungskosten bis zur Versicherung und noch mehr – inkludiert.


Quelle: APA