• Philipp Lumetsberger

Frische Energie per App: Das sind die besten Lade-Apps

Einfach, schnell und möglichst günstig: Strom tanken ist dank der Lade-Applikationen ein Kinderspiel.


Mit der rasant zunehmenden Zahl an strombetriebenen Fahrzeugen, die über die Straßen rollen, steigt entsprechend auch das Angebot an Ladestationen. Insgesamt 28.600 Stromtankstellen bzw. rund 59.000 öffentliche Ladepunkte sind aktuell in Deutschland zu finden. Ein neuer Rekord, der sehr bald erneut geknackt werden wird.


Auch wenn diese Entwicklung erfreulich ist, so fällt es E-Autofahrern immer schwerer, bei den verschiedenen Anbietern und Ladetarifen den Überblick zu behalten. Hinzu kommt, dass die einzelnen Ladestationen sich in diversen Bereichen wie etwa der Ladeleistung oder den Anschlüssen unterscheiden. Oftmals sind diese – im Unterschied zu klassischen Tankstellen – auch schwierig zu finden. Viele Ladestationen befinden sich zudem auf öffentlichen Parkplätzen, vor Supermärkten oder Autowerkstätten. Abhilfe schaffen hier speziell entwickelte Applikationen, mit denen die nächstgelegenen Stationen leicht zu finden sind, sowie der jeweilige Ladevorgang bequem gestartet und beendet werden kann.

Qual der Wahl


Die passende Lade-App zu finden, ist ob der Fülle an verschiedenen Anbietern alles andere als einfach. Große Unterschiede offenbaren die Anwendungen bei der Zahl der auffindbaren Ladepunkte, den Informationen zu den Ladestationen, den Filterfunktionen und den angebotenen Zahlungsmethoden.

Um Sie bei der Suche nach der richtigen Lade-App zu unterstützen, haben wir mehrere Angebote unter die Lupe genommen und die Ergebnisse in diesem Beitrag für Sie aufgelistet.


So haben wir getestet


Vorab wurden von uns insgesamt 13 Kategorien definiert, anhand derer jede einzelne Lade-App bewertet wurde. Neben den grundlegenden Informationen zu den Ladestationen (15%) und den Filterfunktionen (15%) wurden die Anzahl der Ladepunkte, die Informationen zum aktuellen Strompreis sowie die Bedienbarkeit (jeweils 10%) am höchsten gewichtet. Die Teilkategorie „Bedienbarkeit“ wurde von mehreren Personen aus der Redaktion bewertet und die Punktzahl stellt den Mittelwert dar. Nach der Bewertung aller Kategorien wurde anschließend die Gesamtnote mithilfe der Gewichtung errechnet.