• Harald Gutzelnig

KEBAs Dienstwagen-Wallbox: zu Hause laden und mit Arbeitgeber abrechnen

Nicht immer werden E-Autos, die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden, im Unternehmen geladen. Nicht selten müssen Sie vom Arbeitnehmer zuhause geladen werden. Der Strom muss deshalb separat vom privaten Verbrauch erfasst werden. KEBA präsentiert mit der Dienstwagen-Wallbox nun eine Ladestation, die eine automatische Abrechnung mit dem Dienstgeber ermöglicht.


Laden zu Hause mit der Dienstwagen-Wallbox von KEBA. Foto: KEBA

Mit der Dienstwagen-Wallbox werden alle Ladesitzungen exakt erfasst und drei Monate lang gespeichert bzw. auf Wunsch monatsweise als PDF sowie CSV-Datei vollautomatisch an eine hinterlegte Email-Adresse versendet. Somit können die Ladedaten manuell und auch maschinell ausgelesen werden. Darüber hinaus ist durch die Anbindung an ein OCPP-Backend sogar die Verknüpfung mit einem firmeneigenen Abrechnungstool möglich.


Zuordnung durch RFID-Karte

Sollten zuhause mehrere Elektrofahrzeuge über eine Wallbox geladen werden, ermöglicht eine Nutzerkennung über RFID-Karte die Unterscheidung zwischen Privat- und Firmenwagen. Da die Dienstwagen-Wallbox auch mit dem Energie-Management-System des Hauses bzw. dem Wechselrichter der PV-Anlage kommunizieren kann, ist auch die Nutzung von selbst produziertem Sonnenstrom kein Problem.


KeContact P30 Dienstwagen-Wallbox. Foto: KEBA

Vier Jahre Gewährleistung

Bei der KEBA Dienstwagen-Wallbox wurde die Gewährleistung zudem um zwei Jahr verlängert. Für alle Ladestationen dieses Typs gelten also vier Jahre Gewährleistung.


Info: www.dienstwagenwallbox.com