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  • AutorenbildArmin Grasmuck

Mit Charging4Fleets von NRGkick kann der Fuhrpark spielend leicht verwaltet werden

Charging4Fleets, so lautet das neue Angebot für die Nutzer der flexiblen Wallbox NRGkick. Ihr Fuhrpark kann damit spielend leicht gesteuert werden – zuhause, in der Arbeit oder unterwegs.



Der Stolz und die Freude über seine aktuellen Projekte sind Dietmar Niederl deutlich anzumerken. Mit leuchtenden Augen schreitet der Geschäftsführer und Gründer der Dinitech GmbH auf die Bühne, die anlässlich des NRGkick Fleets Day in der neuen Produktionshalle installiert worden ist. „Es freut uns, dass wir unser neues, innovatives Portal Charging4Fleets vor diesem hoch interessierten Publikum vorstellen dürfen“, sagt Niederl. „Wir schätzen auch den Austausch mit den Experten der Branche.“ Zum hauseigenen Flottentag präsentiert sich der Produzent für Ladeinfrastruktur in Bestform.


Am Ortrand von Sankt Stefan in der Steiermark, gut 30 Kilometer südöstlich von Graz, schreibt Niederl seine einzigartige Erfolgsgeschichte fort. Das Flottenportal Charging4Fleets präsentiert er vor einem Fachpublikum als umfassendes Angebot für das Management von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen im Fuhrpark – und als ideale Ergänzung zur flexiblen Wallbox NRGkick.


Portal für Flottenmanager


Präzises Abrechnen, laden ohne feste Installation und eine nahtlose Integration in die Arbeitswelt von heute und morgen – mit diesen Attributen beabsichtigt das Flottenportal von Dinitech neue Maßstäbe in den Unternehmen zu setzen. Die Manager von Fuhrparks und Flotten können über Charging4Fleets sämtliche Ladevorgänge überwachen sowie einfach und seriös abrechnen.


Das neue Portal harmoniert perfekt mit der speziellen Flexibilität der Ladeeinheit NRGkick, die ebenfalls von Dinitech produziert wird und bereits seit Jahren im Markt etabliert ist. Diese flexible Wallbox entspricht den höchsten Qualitätsstandards, sie ist überall einsetzbar und verursacht keine zusätzlichen Installationskosten.



Leicht und flexibel einsetzbar


Charging4Fleets erleichtert den Fuhrparkverantwortlichen das Verwalten und die Skalierung von Elektrofahrzeugen erheblich. Praktischer Nebeneffekt: Die Nutzer können ihre Dienstfahrzeuge bequem zuhause, am Arbeitsplatz oder unterwegs laden sowie die Kosten professionell und einfach über den Arbeitgeber abrechnen.


Leicht verständlich und flexibel kann das neue Fuhrparkportal nach den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens auch angelegt und gesteuert werden – von schnell und simpel bis detailliert und umfangreich.


Starke Partner


In dem Kompetenzzentrum für Elektromobilität, das Dinitech in Sankt Stefan eröffnet hat, und in der neuen Produktionshalle ist Platz für mehr als 100 Mitarbeiter. Die Zeichen stehen auf Expansion. Das steirische Unternehmen kann auf Kooperationen mit starken Partnern wie Volvo Trucks, der österreichischen Post und dem ÖAMTC bauen. Einfach effizient: Den Postzustellern, die bislang unterwegs zu laden hatten, ist es nun möglich, den Strom zuhause zu ziehen und über die Post zu verrechnen. Auch in Frankreich, der Schweiz und mehr als 40 weiteren Ländern sind die innovativen Produkte von Niederl und Kollegen gefragt.



Der Unternehmensgründer und Visionär legt größten Wert darauf, dass die gesamte Entwicklung von Hard- und Software, die Produktion, Qualitätskontrolle und Marketing prinzipiell in der Firmenzentrale im Herzen der Südoststeiermark erfolgen. Aus der Region für die ganze Welt – der energiegeladene Macher steht für nachhaltigen Erfolg.


«Genau zum Richtigen Zeitpunkt»


Wie fielen die Reaktionen auf den NRGkick Fleets Day und das neue

Produkt Charging4Fleets aus?


Dietmar Niederl: Das Event war sehr gut umgesetzt. Die Keynote-Speaker präsentierten sich in Bestform. Der Kollege von der Post konnte bereits aus der Praxis berichten, wie gut unsere Flottenlösung funktioniert. Auch danach haben wir an unseren Sales Points starkes Feedback bekommen. Ich denke, wir haben genau den richtigen Zeitpunkt erwischt. Die Notwendigkeit, Dienstfahrten im E-Auto professionell abrechnen zu können, ist groß.


Bisher waren Sie als Produzent von Ladeeinheiten bekannt. Wie entstand die Idee, eine Flottenlösung zu konzipieren?


Unsere Ladeeinheiten waren schon immer intelligent. NRGkick ist eine flexible Wallbox, in ein Kabel integriert, die das Zählwerk mit Informationen zu Ladedaten, der Ladeenergie sowie den anfallenden Kosten als Basispaket dabei hat. Das Thema der korrekten Abrechnung von Dienstfahrten wurde öffentlich diskutiert. Da haben wir gemerkt: Wir sind prädestiniert dafür, die entsprechende Anwendung zu entwickeln.


Ihren Stammsitz in Sankt Stefan haben Sie zum Kompetenzzentrum ausgebaut. Welche Leistungen bieten Sie dort an?


Wir haben alle Disziplinen, die für die Entwicklung eines Produkts dieser Kategorie nötig sind, im Haus. Wir können ein Produkt vom weißen Blatt Papier bis hin zur Serienfertigung komplett abwickeln. Zudem bilden wir den gesamte Supply-Chain-Prozess automotivkonform ab.


Welche sind ihre nächsten Projekte?


Die neue Produktionshalle lässt vermuten, dass wir an neuer Hardware arbeiten (lacht). Das Schöne ist, dass wir auch eine Software-Abteilung haben. Wir sind auch künftig in beiden Segmenten aktiv.

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